Einladung zur öffentlichen AREFLH-Konferenz
Einladung zur öffentlichen AREFLH-Konferenz
5-2-2026
Im Rahmen ihrer Generalversammlung lädt die AREFLH (Assembly of European Horticultural Regions) herzlich zu einer hybriden öffentlichen Konferenz ein, die am 17. März um 15.00 Uhr (spanische Zeit) sowohl in Almería (Spanien) als auch online stattfindet.
Die Referentinnen und Referenten werden sich mit zwei Themen befassen:
• Die Zukunft der sektoralen Beihilfen in der nächsten GAP
• Künstliche Intelligenz und Digitalisierung
Alle Beiträge werden simultan ins Französische, Englische, Italienische und Spanische übersetzt.
Zeitplan der öffentlichen Konferenz
(offen für alle, in Almería und online)
15.00 Uhr: Eröffnungsrede von Ramón Fernández Pacheco, Landwirtschaftsminister der Region Andalusien und Präsident der AREFLH
15.20 Uhr: Podiumsdiskussion: Die Zukunft der sektoralen Beihilfen in der nächsten GAP. Debatte zwischen AREFLH und Vertretern der europäischen Institutionen (Europäisches Parlament und Europäische Kommission)
16.45 Uhr: Kaffeepause
17.00 Uhr: Künstliche Intelligenz und Digitalisierung: Wenn Technologie auf die Praxis trifft
18.00 Uhr: Ende der öffentlichen Konferenz
Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt über folgenden Link:
https://eu-submit.jotform.com/253372110680348
ÜBER DIE AREFLH:
Was ist AREFLH und was macht die Organisation?
Die meisten Leserinnen und Leser von EFM sind der Abkürzung AREFLH bereits begegnet, wissen jedoch möglicherweise nicht genau, wofür diese Organisation steht. Nachfolgend eine kurze Erläuterung:
Die AREFLH (Assembly of European Horticultural Regions) ist ein europäisches Netzwerk von Regionen, die aktiv im Obst-, Gemüse- und Zierpflanzenbau tätig sind. AREFLH vereint mehr als 40 europäische Regionen (sowie regionale Organisationen) aus Ländern wie Frankreich, Italien, Spanien, den Niederlanden, Deutschland und mehreren osteuropäischen Mitgliedstaaten.
Es handelt sich nicht um eine Erzeugerorganisation, sondern um eine Plattform regionaler Behörden und öffentlicher Einrichtungen, die den Gartenbau auf EU-Ebene vertreten.
Was macht AREFLH?
AREFLH vertritt seine Mitgliedsregionen gegenüber der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament in Brüssel, fördert den Wissensaustausch zwischen den Mitgliedsorganisationen und initiiert sowie unterstützt EU-Projekte (z. B. Interreg und Horizon).
Interessenvertretung in Brüssel
Die Interessenvertretung konzentriert sich vor allem auf die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP), die EU-Marktordnung für Obst und Gemüse sowie auf Themen wie Nachhaltigkeit, Pflanzenschutz und Klimapolitik.
Austausch von Wissen und Erfahrungen
Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Regionen zu Themen wie:
• Obst- und Gemüseproduktion
• Innovation und Digitalisierung
• Arbeitskräfte, Ausbildung und Generationenwechsel
• Wassermanagement und Klimaanpassung
Projekte und Pilotinitiativen
AREFLH initiiert und unterstützt EU-Projekte zu folgenden Themen:
• nachhaltige Produktionssysteme
• Vermarktung und Förderung von EU-Gartenbauprodukten
• Resilienz des Gartenbausektors
Bedeutung von AREFLH für den Obstsektor
AREFLH fungiert häufig als Bindeglied zwischen der gärtnerischen Praxis und der EU-Politikgestaltung.
Positionen zu Themen wie:
• Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln
• Krisenmanagementinstrumente im Obst- und Gemüsemarkt
• Förderprogramme für Erzeugerorganisationen
werden regelmäßig über AREFLH an die europäischen Entscheidungsträger herangetragen
Die AREFLH organisiert unter anderem auch den jährlichen Birnenkongress Interpera.
(Die Informationen zu Aufgaben und Rolle der AREFLH wurden mit Unterstützung von ChatGPT zusammengestellt.)